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Risiken

Risiken

Risiken

Marktrisiko

Der Markt kann sehr schnell in beiden Richtungen agieren.

Durch modernste  Kommunikationstechnologien kommt es zu kurzen Reaktionszeiten und starken Kursschwankungen.

Es spielt immer mehr die Psychologie eine Rolle.

Irrationaler verlauf der Kurse sind einzuplanen. Auslöser könne Gerüchte, Politische und Wirtschaftliche Nachrichten, Terroranschläge sein.

Fakten werden Unterschiedlich interpretiert werden. 

Overnight-Risiko

Sie halten Ihre Position über Nacht. In den Meisten Fällen haben Sie bei ihrem Broker keine Möglichkeit zwischen 22:00 Uhr und 08:00 Uhr zu Handeln und Einzugreifen.

Weltweit wird aber trotzdem weiter gehandelt, das heißt auch wenn  Ihr Markt geschlossen ist bewegt er sich die Welt und Markt weiter.

Nachrichten aus Wirtschaft und Politik, Naturkatastrophen oder Entwicklungen an anderen internationalen Börsen können extreme Schwankungen bewirken.

Bei einem  Overnight-Gap (Kurslücke), Eröffnet der Kurs zum Vortag gegen und mit Ihnen.

Sie haben keine Möglichkeit zu reagieren und ihr SL kann wegen des geschlossen Marktes nicht ausgeführt werden.

 

Liquiditätsrisiko

Ihr Markt hat zu wenig Volumen (Teilnehmer) und Sie finden keinen Käufer ihrer Position.

Die Gefahr haben Sie bei exotischen Aktien und Märkten. Deswegen handeln wir ausschließlich den DAX

Währungsrisiko

zusätzliches Verlustrisiko aufgrund von Wechselkursschwankungen der ausländischen Währung.

Risikoerhöhung durch die Verwendung von Krediten

Die Eröffnung von CFD-Positionen sollte niemals durch Kredite finanziert werden, d. h., das auf dem CFD-Konto bereitgestellte Kapital sollte nicht kreditfinanziert werden.

Risiken beim Einsatz von elektronischen Systemen

CFDs werden über eine elektronische Handelsplattform gehandelt

Beim Einsatz von elektronischen Handelssystemen können technische Fehler, Systemstörung oder einem Systemausfall ,Systemabstürzen, Übertragungsfehlern, anderen Störungen der Hardware oder Software oder der Unterbrechung der Verbindung kommen.

Dies kann zu Verlusten bis zum Totalverlust und Nachschusspflicht führen.

Die Bank haftet nach ihren Bedingungen nicht für Verluste des Kunden bei obengenannten gründen, soweit ein solches Versagen nicht durch die Bank vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt worden ist.

Insolvenz der Bank oder des Market-Makers

Der Kunde trägt das Risiko einer Insolvenz der Bank. Dieses Risiko ist zwar durch die Mitwirkung am Einlagensicherungsfonds innerhalb des Bundesverbandes deutscher Banken e.V., der pro Kunde Forderungen in Höhe von bis zu 30 % des haftenden Eigenkapitals der Bank absichert, reduziert, es verbleiben jedoch jedenfalls Restrisiken aus der Schließung von Kontrakten im Falle der Insolvenz (d. h. möglicherweise zu einem für den Kunden ungünstigen Zeitpunkt) und aufgrund verzögerter Entschädigungszahlungen durch den Einlagensicherungsfonds.